Deutsch-Georgische Summer School
Vom 21.9.-29.9.25 fand eine Deutsch-Georgische Summer School zur Bildung für nachhaltige Entwicklung in Tiflis (Georgien) statt.
Die Summer School, organisiert vom Institut für Geographiedidaktik und dem Institut für Deutsche Sprache und Literatur II in Kooperation mit der Ilia-Universität in Tiflis (Georgien), war ein voller Erfolg. Sie bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich intensiv mit globalen und lokalen Nachhaltigkeitsproblemen auseinanderzusetzen und dabei innovative Lehrmethoden sowie den Einsatz digitaler Medien und OER kennenzulernen.
Durch Seminare, Workshops, Exkursionen und ein vielfältiges Kulturprogramm konnten fundierte Kenntnisse zu aktuellen Herausforderungen und Lösungsansätzen im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) erworben werden.
Besonders hervorzuheben ist der enge internationale Austausch: Die Summer School hat maßgeblich dazu beigetragen, ein starkes Netzwerk zwischen Studierenden und Lehrenden aus beiden Ländern aufzubauen. Die praktischen Erfahrungen und gemeinsamen Diskussionen haben die Teilnehmenden optimal darauf vorbereitet, Nachhaltigkeitsthemen künftig in ihre Lehrpraxis zu integrieren und neue Impulse für internationale Zusammenarbeit zu setzen
Ausschreibung
Diese Summer School wird vom Institut für Geographiedidaktik und vom Institut für Deutsche Sprache und Literatur II in Kooperation mit der Ilia-Universität in Tiflis (Georgien) ausgerichtet. Sie vermittelt Wissen über globale und lokale Nachhaltigkeitsprobleme sowie innovative Lehrmethoden und Medien, um Bildung für nachhaltige Entwicklung zu fördern. Ein internationales Netzwerk für zukünftige Kooperationen wird aufgebaut, und durch den Austausch sowie praktische Erfahrungen sind die Studierenden besser darauf vorbereitet, Nachhaltigkeitsthemen in ihre Lehrpraxis zu integrieren. Es werden Seminare, Workshops, Exkursionen und kulturelles Programm angeboten.
Inhalte
- Probleme und Lösungsansätze: Vermittlung von fundierten Kenntnissen zu den drängendsten Problemen nicht-nachhaltiger Entwicklungen in Deutschland und Georgien. Die Teilnehmenden erarbeiten Lösungsansätze und bewerten Handlungsmöglichkeiten im Bildungssektor.
- Reflexion von Lehrprojekten: Analyse deutscher und georgischer Ansätze zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Studierende reflektieren Unterschiede und entwickeln Ideen für ihren Unterricht.
- Sprachliches und inhaltliches Lernen: Förderung von Sprach- und Fachkompetenzen zur Kommunikation komplexer Nachhaltigkeitsthemen.
- Innovative Medien und OER: Einführung in den Einsatz digitaler, frei zugänglicher Lehrmaterialien zur Stärkung der BNE in der Hochschullehre. Studierende lernen, wie sie OER zur Entwicklung von Unterrichtsmaterialien nutzen können, und diskutieren deren Potenzial für eine breitere Etablierung von BNE
