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Informationsquellen

Newsletter

Alle organisatorischen Informationen welche alle bzw. eine größere Gruppe von Geographie-Studierenden betreffen können, werden ausschließlich digital über den Newsletter Geographie veröffentlicht. Dazu gehören z.B. außerplanmäßige Öffnungs- / Schließungszeiten von Geschäftszimmer und Bibliothek, Ausfall oder Raumänderungen von Veranstaltungen und Zeit / Ort / Anmeldemodalitäten für die Klausuren.
Melden Sie sich daher unbedingt gleich zu Beginn Ihres Studiums hier auf der Homepage des Instituts für Geographiedidaktik für den Newsletter an.

Veranstaltungstypen

Vorlesung

Bei einer Vorlesung handelt es sich um den Vortrag einer Professorin/eines Professors. Vorlesungen stellen wesentliche Gegenstandsbereiche, Theorien und Methoden eines Faches im Überblick vor (Grundlagenwissen), geben Einblick in neue Forschungsergebnisse oder vermitteln Spezialwissen. Die HörerInnen machen sich Notizen, um den Lehrstoff später aufarbeiten zu können. Teilweise können Zwischenfragen gestellt werden, Diskussionen sind jedoch bei diesem Veranstaltungstyp eher die Ausnahme. Vorlesungen sind Veranstaltungen, die sowohl im Grund- als auch im Hauptstudium besucht werden. Sie können auch in anderen als den studierten Fächern gehört werden und unterliegen in der Regel keiner Beschränkung der Teilnehmerzahl.

Seminar (Pro-, Mittel-, Oberseminar)

Seminare werden zu einem speziellen Themengebiet unter der Leitung eines Dozenten/einer Dozentin angeboten. Die Studierenden nehmen aktiv an Diskussionen teil, tragen ein Referat vor bzw. fertigen eine Hausarbeit an oder schreiben eine Klausur. Proseminare sind Lehrveranstaltungen des Grundstudiums und dienen vor allem dazu, grundlegende Inhalte, Fragestellungen und Methoden des Faches kennen zu lernen. Haupt- und Oberseminare werden nach bestandener Vor- bzw. Zwischenprüfung (bzw. nach dem Bachelorstudium) und dienen der Erweiterung und Vertiefung der bis dahin erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten. Die TeilnehmerInnen bearbeiten selbständig bestimmte Aufgabenstellungen und stellen ihre Ergebnisse vor. Oberseminare haben komplexere Fragestellungen und setzen einen fortgeschrittenen Wissensstand und die Fähigkeit selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten voraus. In der Regel finden Seminare wöchentlich statt. In einigen Bereichen werden Seminare aber auch als Blockveranstaltungen an einem oder mehreren Tagen (auch Wochenenden) angeboten.

Kolloquium

Ein Kolloquium kann eine ergänzende Veranstaltung zu einer Vorlesung oder einem Seminar sein oder eine Diskussionsrunde zur Behandlung  spezieller wissenschaftlicher Fragestellungen. Kolloquien werden außerdem als wissenschaftliche Gesprächsrunde für Studierende, die an ihrer Examensarbeit oder ihrer Dissertation arbeiten, angeboten (Kolloquium für ExamenskanditatInnen oder DoktorandInnen).

Übung

In Übungen lernen Studierende unter Anleitung einer Lehrkraft Fachwissen sowie methodische Kenntnisse und Fähigkeiten auf bestimmte Aufgabenstellungen anzuwenden. Praktische Übungen sind vor allem in experimentell arbeitenden Fächern wie den Naturwissenschaften in größerem Umfang zu absolvieren. In den Fremdsprachlichen Fächern werden sprachpraktische Übungen zum Erwerb oder zur Erweiterung der für das wissenschaftliche Studienprogramm erforderlichen Sprachkompetenz besucht.

Praktikum

Innerhalb der Hochschule sind Praktika Lehrveranstaltungen, in den unter Anleitung einer Lehrkraft Kenntnisse und Fertigkeiten mit Hilfe von Versuchen und praktischen Übungen vermittelt werden. Diese Veranstaltungen können als Praktikum oder als Praktische Übung (siehe oben) bezeichnet werden. Praktika außerhalb der Hochschule werden als vorübergehende Tätigkeit vor Aufnahme oder während des Studiums in für den angestrebten Beruf relevanten Einrichtungen oder Betrieben absolviert. In einzelnen Studiengängen sind Informationspraktika vor Studienbeginn, in einer Reihe von Fächern sind Praktika während des Studiums vorgeschrieben. Darüber hinaus wird in vielen Fächern der Erwerb erster berufspraktischer Erfahrungen über Praktika in der Vorlesungsfreien Zeit empfohlen.

Schulpraktische Studien

Schulpraktische Studien sind obligatorische Praktika für Lehramtsstudierende. Sie werden in Form von Tages- und/oder Blockpraktika an Schulen durchgeführt. In Zusammenarbeit mit einer Lehrkraft können die Studierenden Unterricht planen, analysieren und in Teilen selbst erproben.

Exkursion

Exkursionen sind Studienfahrten unter wissenschaftlicher Leitung, auf denen sich die Studierenden in anschaulicher Form mit Objekten ihres Studiums auseinander setzen.

Im Bachelor müssen im Studium Geographie HRG drei Exkursionstage absolviert werden. Informationen zum Angebot finden Sie auf Klips und in unserem Newsletter.

Im Master müssen Sie im Studium Geographie HRG an einer "großen" Exkursion (min. 10 Tage) teilnehmen. Die Exkursionskosten von ca. 1000 Euro werden von den Studierenden getragen, wobei in der Regel 10-20% der Kosten nach der Exkursion durch das Institut erstattet werden. Informationen zum Angebot finden Sie in unserem Newsletter und durch Aushänge im Institut.

Arbeitsgemeinschaft

Arbeitsgemeinschaften sind kleinere Lerngruppen für Studierende in der ersten Semestern (z.B. in der Rechtswissenschaft), die unter Anleitung ausgewählte Fragestellungen ihres Faches kennen und bearbeiten lernen.

Tutorium

Tutorien sind Arbeitsgruppen vornehmlich für StudienanfängerInnen, die von älteren Studierenden (TutorInnen) betreut werden. Sie haben die Aufgabe, den Start ins Studium durch fachliche und allgemeine Orientierung zu erleichtern. Neben einzelnen fächerübergreifenden Tutorien werden überwiegend Fachtutorien angeboten, die eine reguläre Lehrveranstaltung (z.B. Vorlesung) begleiten. Als Veranstaltung neben dem regulären Lehrbetrieb sind sie nur selten obligatorisch, ihr Besuch empfiehlt sich aber.

 

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Seminarteilnahme

Anmeldung zu Lehrveranstaltungen

Die Anmeldung zu allen Veranstaltungen erfolgt digitalisiert über Klips. In Klips werden Sie auch über die Modulzuordnung der einzelnen Veranstaltungen informiert. Die für Ihr Studium benötigten Veranstaltungen entnehmen Sie bitte dem Modulhandbuch Ihres Studiengangs (Download über ZfL)

Alle Veranstaltungen der Geographie sind nur jeweils einem Modulcode zugeordnet; die Veranstaltungen können hinterher nicht mehr für andere Modulcodes “umgebucht“ werden. Stellen Sie daher sicher, dass Sie eine Veranstaltung des jeweiligen Modulcodes überhaupt (noch) benötigen.
Die Vorlesungen der Geographie sind nahezu unbegrenzt aufnahmefähig, in allen anderen Veranstaltungen sind die Plätze kontingentiert. Die Zuteilung der Fixplätze auf die Anmeldungen erfolgt durch die anbietenden DozentInnen (Vergabe i.d.R. nach Semesterzahl) oder automatisch durch Klips.

Falls Sie Interesse am Besuch eines Seminars / Praktikums haben und von Klips keinen Fixplatz erhielten, melden Sie sich bitte zur ersten Sitzung des gewünschten Seminars / Praktikums in der ersten Woche der Vorlesungszeit beim veranstaltenden Dozenten/Dozentin. Von Klips vergebene Fixplätze, die nicht in Anspruch genommen wurden, werden in der ersten Sitzung an weitere Interessenten verteilt. Dabei haben die Vorrang, die in Kips auf der Warteliste stehen. Weiterhin wird bei mehr InteressentInnen als frei werdenden Plätzen die Teilnahme nach Semesterzahl vergeben und ggf. gelost.

Reihenfolge der Veranstaltungen

Das Modulhandbuch (Download über ZfL-Modulhandbuchnavi) enthält zu jeder Veranstaltung einen Vorschlag, in welchem Semester diese studiert werden sollte. Diese Hinweise sind aber nur Empfehlungen und nicht verpflichtend. Es gibt im Studiengang der Geographie HRSGe keine Veranstaltungen, die Voraussetzung für den Zugang zu einer anderen Veranstaltung sind.
Es ist aber sinnvoll, das Studium zunächst mit den Vorlesungen, den Proseminsren und den Methoden-Praktika der Basismodule zu beginnen. Die Veranstaltungen der Aufbaumodule (Mittelseminare) bauen teilweise auf den Inhalten der Basismodul-Veranstaltungen auf. Sie profitieren daher mehr von diesen Mittelseminaren, wenn Sie über inhaltliche Grundlagenkenntnisse verfügen.

Verbindlichkeit der Anmeldung

Da unsere Lehrkapazitäten seit Jahren mehr als ausgelastet sind, können wir es im Sinne der Studierenden nicht verantworten, dass Plätze in Lehrveranstaltungen ungenutzt bleiben. Leider setzt sich jedoch bei den Studierenden die Praxis durch, sich für Lehrveranstaltungen zwar anzumelden, den Fixplatz dann jedoch nicht in Anspruch zu nehmen.

Durch dieses Verhalten bekunden die betreffenden Studierenden nicht nur ihre Gleichgültigkeit gegenüber den Anstrengungen des Dozentinnen und Dozenten des Instituts für Geographiedidaktik  die versuchen, diese für alle wenig erfreuliche Situation so gut wie möglich zu bewältigen. Sie nehmen dadurch auch denjenigen unter Ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen die Chance, eine Lehrveranstaltung zu besuchen, für welche sie sich zwar angemeldet haben, aber nach Abwägung verschiedener Auswahlkriterien nicht berücksichtigt werden konnten.

Bedenken sie bitte in diesem Zusammenhang auch, dass ein derartiges Verhalten dazu führen kann, dass einige Ihrer Mitstudierenden unter Umständen ihr Studium nicht in der angemessenen Zeit, also unter Mehrkostenaufwand, absolvieren können!

Es gilt daher die Regel, dass Studierende, die einen Fixplatz in einer Veranstaltung (Seminar, Praktikum) in der ersten Sitzung dieser Veranstaltung erscheinen müssen, wenn sie ihren Fixplatz behalten wollen. Ist die/der InhaberIn eines Fixplatzes zur ersten Sitzung nicht anwesend, wird sein Platz an andere Interessenten vergeben, der Fixplatz ist dann verloren und kann auch nicht „eingeklagt“ werden.
Wenn Sie an einer Veranstaltung teilnehmen wollen, aber zu ersten Sitzung verhindert sind, informieren Sie unbedingt die/den veranstaltenden Dozenten (per E-Mail) darüber, dann wird ihr Fixplatz für Sie reserviert.

Anwesenheit

Die Anwesenheit in Seminarveranstaltungen ist in der aktuellen Prüfungsordnung geregelt. Daran orientieren sich unsere Prüfungsordnungen. Verkürzt ausgedrückt: Die "regelmäßige Teilnahme" kann ab einer Abwesenheit von 20% für Seminare und 10% für Praktika  der Lehrveranstaltungstermine nicht mehr bestätigt werden.Dabei ist die Begründung der Abwesenheit (z.B. Atteste vom Arzt) irrelevant.

Die Anwesenheit zur ersten Sitzung der Vorlesungszeit ist notwendig, um einen von Klips zugeteilten Fixplatz zu sichern (siehe oben unter „Verbindlichkeit der Anmeldung).

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Studienleistungen

Hausarbeiten – Bachelor & Masterstudiengang

Die hier zusammengestellten verbindlichen Anforderungen verfolgen das Ziel, das Niveau von Seminarsitzungen und Referaten weiterzuentwickeln und zu verbessern. Die im Folgenden getroffenen Festlegungen sehen wir als gemeinsames Interesse von DozentInnen und Studierenden. Sie entstanden nicht zuletzt aufgrund zahlreicher Anregungen und kritischer Hinweise von studentischer Seite.

[1]
Die schriftliche Ausarbeitung umfasst in der Regel bei einer Einzelperson ca. 15 Seiten und hat formal wie inhaltlich den Anforderungen einer wissenschaftlichen Arbeit zu genügen (vgl. dazu Reader Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens) Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass eine Literaturliste bestehend aus mindestens 15 wissenschaftlichen Literaturtiteln (davon ca. die Hälfte Zeitschriftenaufsätze) Grundlage jeder schriftlichen wissenschaftlichen Ausarbeitung ist.

Zeitungsartikel, Schulbücher, Lexika und reine Internetquellen zählen nicht zu diesen 15 Titeln und werden gesondert aufgelistet. Für die Gestaltung von Literaturverzeichnissen gelten die Anforderungen des Readers (s.o).

[2]
De Abgabetermin für die Hausarbeit wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben. In der Regel liegt der Abgabetermin zum Ende des Semesters, da die Dozierenden gehalten sind, die Ergebnisse ihrer Kurse jeweils zu Beginn des Folgesemesters in Klips verbuchen zu lassen.

[3]
Schriftlichen Ausarbeitungen ist eine eidesstattliche Erklärung beizufügen. Der Download dieses Dokuments steht Ihnen auf unserer Website zur Verfügung.

Downloads

Schriftlichen Ausarbeitungen ist ab dem Wintersemester 2008/09 eine eidesstattliche Erklärung beizufügen. Der Download dieses Dokuments steht Ihnen auf unserer Website zur Verfügung.

Download: Hinweise zur schriftlichen Ausarbeitung für Studierende
Download: Eidesstattliche Erklärung
Download: Leitfaden wissenschaftliches Arbeiten

Referate – Bachelor & Masterstudiengang

[1]. Das Leitungskonzept für die Seminarstunde sind spätestens 8 Tage vor dem jeweiligen Seminartermin bei den betreffenden Seminarleiterinnen bzw. Seminarleitern abzugeben.

Sinn und Zweck dieser Verfahrensweise ist, dass die Referentin oder der Referent rechtzeitig vor der Seminarsitzung eine Rückmeldung von der Seminarleiterin bzw. dem Seminarleiter erhält. Dadurch ist eine eventuell notwendige Überarbeitung des mündlichen Vortrags und/oder des Leitungsentwurfs für die betreffende Seminarsitzung möglich.

 [2]
Wer die in [1] genannte Anforderung nicht erfüllt, hält sein Referat nicht, nimmt nicht weiter am Seminar teil und kann auch keine Leistung für eine Modulabschlussprüfung o.ä. erwerben.

[3]
Die Seminarleiterinnen und Seminarleiter empfehlen nachdrücklich den Besuch ihrer Sprechstunden. Wir beraten Sie gern hinsichtlich Inhalt und Form der Referate. Je zeitiger Sie zu Ihren Dozierenden kommen, desto besser und entspannter arbeiten Sie an Ihren Referaten und umso gelungener wird die von Ihnen gestaltete Seminarsitzung ausfallen. Alle Beteiligten und nicht zuletzt Sie selbst werden hiervon profitieren.

Klausuren

Für alle Klausuren werden zwei Prüfungstermine angeboten. Der erste Prüfungstermin findet in der Regel zum Ende der jeweiligen Vorlesungszeit statt. Der zweite Prüfungstermin findet in der Regel zu Beginn der darauf folgenden Vorlesungszeit statt. Genaue Informationen über Zeit und Ort der Klausuren werden Ihnen über den Newsletter Geographie (siehe unter „Informationsquellen“) zugemailt.

Um an einer Klausur teilzunehmen, ist eine Anmeldung in Klips notwendig (Ausnahmen werden Ihnen vom Dozierenden mitgeteilt).
In Klips wird das Zeitfenster angegeben, in dem eine An- und Abmeldung möglich ist. Danach und am Tag der Klausur selbst ist eine Abmeldung nur noch mit einem Attest (z.B. vom Arzt, Krankenhaus, etc.) möglich. Das Attest muss unverzüglich eingereicht werden, d.h. spätestens 2 Tage nach dem Klausurtermin. Wird kein Attest eingereicht oder das Attest nicht fristgerecht abgegeben, so wird eine nicht bestandene Klausur (mangelhaft) verbucht. Das Attest kann als Kopie (Scan) per e-Mail an die/den für die Klausur verantwortlicheN Dozentin / Dozenten geschickt werden. Auf Nachfrage muss ggf. ein Original des Attests vorgelegt werden.

Verbuchung von Leistungen („Scheinvergabe“)

Alle „Leistungen“, ob aktive Teilnahme oder eine benotete Modulabschlussprüfung werden von den DozentInnen an das Büro des Studiengangskoordinators zur Verbuchung in Klips weitergeleitet. Die DozentInnen selbst haben keinerlei Zugriff auf / Einblick in studentische Prüfungsakten. Bei Verbuchungsfehlern wenden Sie sich bitte zuerst an das Büro des Studiengangskoordinators (Frau D. Heinen-Ebert, E-Mail: heinene@ uni-koeln.de).

Bachelor- und Masterarbeit

In der Fachprüfungsordnung ist festgelegt, dass im Fach Geographie für Lehramt HRSGe die Bachelorarbeit fachwissenschaftlich und die Masterarbeit fachdidaktisch ausgerichtet sein muss. In beiden Fällen muss die Arbeit empirisch sein, d.h. es müssen selbst Daten erhoben und ausgewertet werden.
Den Überblick zu den relevanten wissenschaftlichen Forschungs-Methoden erhalten Sie in den Praktika des Methoden-Moduls (Methoden der physischen- und der Humangeographie); diese Grundlagenkenntnisse können nach Wahl in dem Praktikum des Aufbaumoduls entweder im physisch- oder im humangeographischen Bereich vertieft werden.
Das Thema der Bachelor und Masterarbeit ist von den Studierenden grundsätzlich nach Interesse frei wählbar.
Mögliche BetreuerInnen von Bachelor- und Masterarbeiten sind:
Bereich Humangeographie und Fachdidaktik: Frau Prof. Dr. Alexandra Budke, Herr PD Dr. Günther Weiss, Herr Dr. Veit Maier,.
Bereich physische Geographie und Fachdidaktik: Herr Dr. Karsten Schittek,  Frau Dr. Verena Förster und Katrin Geiger (nur BA).

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Modulhandbuch Geographie

Greifen Sie für die Einsicht in Ihr entsprechendes Modulhandbuch auf das "Modulhandbuchnavi" des Zentrum für LehrInnenbildung (ZfL) zurück:

Link: Übersicht aller Modulhandbücher für alle Studiengänge (ZfL Modulhandbuchnavi)

Geographie für Lehramt Grundschule

Geographie ist ein gesellschaftswissenschaftliches Anteilsfach im Lernbereich Natur- und Gesellschaftswissenschaften. 
Im Bachelorstudium werden folgende Veranstaltungen für Studierende des Lernbereichs in der Geographie angeboten:

Basismodul: Vorlesung „Fächerübergreifendes Basismodul“. Hier wird in Form einer Vorlesung durch verschiedene DozentInnen am Beispiel der Stadt Köln in geographisches Denken, Teildisziplinen und Fragestellungen eingeführt. Das Fach Geographie wird dabei seinem Wesen nach sowohl als Natur- wie auch als Sozialwissenschaft vorgestellt.

Aufbaumodul: Hier haben Sie die Wahl zwischen einer der 4 Grundvorlesungen der Geographie: In der physischen Geographie die VL Klima und Vegetation ODER die VL Geomorphologie und Boden, ODER in der Humangeographie die VL Siedlungs- und Bevölkerungsgeographie ODER die VL Wirtschafts- und Sozialgeographie. Hier werden Fragestellungen, Theorien, Modelle und Erkenntnisse aus dem Basismodul in einen allgemeineren Zusammenhang eingebettet und zugleich vertieft.

Im Masterstudium gibt es keine verpflichtenden Veranstaltungen aus der Geographie mehr. Folgende Wahlpflichtveranstaltungen sind wählbar

Aufbaumodul Fächerübergreifende Aspekte der Natur- und Gesellschaftswissenschaften: Dazu wird in jedem Semester das Seminar „Geographische Themen im forschenden Sachunterricht“ angeboten. Hier werden Sie angeleitet, geographische Themen in einem problemorientierten Design für aktive Erforschung durch SchülerInnen zu planen und in 8 Schulstunden mit echten Kindern umzusetzen.

Vertiefung: Wer Geographie im Masterstudiengang vertiefen möchte, kann an einer großen (mindestens 10-tägigen) Exkursion und dem zugehörigen Vorbereitungsseminar teilnehmen.

Vorläufige Prüfungsordnungen für das Bachelorstudium

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